Wer Probleme beim Sprechen und der Artikulation hat, beim Spracherwerb oder durch Sprachverlust, wer Stimmbeschwerden hat, Schluckstörungen oder Atemprobleme, dem empfiehlt sich eine logopädische Therapie.

Zur Befunderhebung werden standardisierte und normierte Testverfahren angewendet. Die therapeutische Entscheidungsfindung erfolgt unter Einbezug der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Die logopädische Behandlung orientiert sich an der Heilmittelrichtlinie und den Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften.

In der Praxis für Logopädie Britta Weinbrandt werden Kinder und Erwachsene behandelt:

Logopädie für Kinder

Kinder mit Sprachstörungen

  • Sprachentwicklungsverzögerungen
  • phonologische Wahrnehmungsstörungen
  • Lese-Rechtschreibschwierigkeiten (Ich biete einen individuell angepassten modellorientierten und regelzentrierten Behandlungsansatz unter Erstellung eines Strategieprofils)

Kinder und Jugendliche mit Sprechstörungen

  • Aussprachestörungen, z.B. Lispeln
  • angeborene Fehlbildungen im Gesichtsbereich (wie Lippen-Kiefer-Gaumenspalten)
  • angeborene Hörstörungen (Auf Wunsch biete ich den Einsatz lautsprachbegleitender Gebärden an)

Kinder und Jugendliche mit Schluckstörungen (Dysphagie)

  • myofunktionelle Störung (begleitend zur kieferorthopädischen Behandlung)
  • kindliche Dysphagien

Kinder mit Stimmstörungen

  • organisch oder funktionell bedingt
  • Näseln (bei Lippen-Kiefer-Gaumenspalten)

Logopädie für Erwachsene

Erwachsene mit Sprachstörungen

Aphasie z.B. nach Schlaganfall oder Schädel-HirnTrauma

Erwachsene mit Sprechstörungen

  • Dysarthrophonie (Sprech- und Stimmstörung) bspw. bei Morbus Parkinson, Amyotropher Lateralsklerose
  • Redeflussstörungen (Stottern oder Poltern)
  • erworbene Hörstörungen

Erwachsene mit Schluckstörungen (Dysphagie)

  • z.B. bei Multipler Sklerose, Demenz

Erwachsene mit Stimmproblemen (Dysphonie)

  • Funktionelle Dysphonien, z.B. bei Berufstätigen mit hoher stimmlicher Belastung wie ErzieherInnen, LehrerInnen, SchauspielerInnen und SängerInnen
  • Organische Dysphonien wie z.B. bei Stimmlippenknötchen oder nach Operationen
  • nach Kehlkopfoperationen kann eine Ersatzstimme erlernt werden.
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