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Arts & Change-Coaching
Praxis für Logopädie
Weiterbildungsangebote

Herzlich Willkommen!

Britta Weinbrandt - das steht für Lebendigkeit und Vielfalt.

Arts & Change-Coaching -  Stimme - Logopädie - Weiterbildung

 

Coaching

Veränderung geschieht überall. Als Arts & Change-Coach und Spiel- und Theaterpädagogin biete ich keine programmierte Lösungen eines speziellen Problems - Ich sehe mich eher als ressourcen- und stärkenorientierte Expertin für Problemlösung und Prozessgestaltung an sich. Frei nach dem Motto: "Aha - ein Problem!"

Arts & Change-Coaching bringt Sie wirksam in Kontakt mit Ihrer inneren Stimme, Ihrem Bauchgefühl, Ihrer Intuition. Probieren Sie es aus!

Mehr Information über Arts & Change Coaching (Kunstanaloges Coaching in Veränderungsprozessen) findet sich hier.

 

Britta Weinbrandt - das steht für Spielfreude und Fülle.

Logopädie

Seit inzwischen über 10 Jahren besteht die Praxis für Logopädie Britta Weinbrandt.

Logopädie, das heißt Sprach-, Sprech-, Stimm-, Schluck- und Atemtherapien für Kinder und Erwachsene. Mit viel Spaß und Freude, Material- und Methodenvielfalt wird die Therapie immer wieder zum Erlebnis. Anleitung zu häuslichen Übungen ist bei mir selbstverständlich, ebenso wie das gemeinsame Ausarbeiten eines individuellen und stimmigen Therapiezieles.

Mit meiner mehr als 20-jährigen Erfahrung als Logopädin habe ich einen meiner Schwerpunkte auf die Angehörigenberatung gelegt und vermittle mein fundiertes Wissen auch in der Kita-Weiterbildung. Weiterhin brenne ich für das Thema Begabungsförderung.

Eine wichtige Zusatzqualifikation brachte mir das Studium der angewandten Therapiewissenschaften: Die Gerontologopädie (Sprache, Sprechen, Stimme und Schlucken im Alter, dazu gehört auch die Kommunikation bei Demenz).

Meine Praxisräume mit barrierefreiem Zugang in idyllischer Lage nahe dem Elbe-Lübeck-Kanal laden zu Spaziergängen in die Umgebung ein. Ausreichende Parkmöglichkeiten sind vorhanden.

 Britta Weinbrandt - das steht für Präsenz und Authentizität.

Stimme

Meine Leidenschaft ist die Stimme. Die Stimme ist ein Spiegel, sie wirkt in mein Leben und aus meinem Leben heraus.

Stimme bewohnt uns, Stimme spricht zu uns. Stimme ist unser hörbares Markenzeichen.

Es lohnt sich, einen Blick auf unsere Stimme zu werfen, an ihr zu arbeiten und zu wachsen.

Das Thema Stimme führte mich in die Ausbildung zur Logopädin, sie ließ mich mein erstes Seminarkonzept zur Stimmprävention ausarbeiten.

Meine Stimme zeigt mir an, ob mein Leben noch stimmig ist.

Wer neugierig geworden ist, informiere sich hier weiter.

 

Britta Weinbrandt - das steht für Haltung und Reflexion.

Training

Als Trainerin, unter anderem als Prozessbegleiterin in der Kita-Weiterbildung, biete ich maßgeschneiderte Fortbildungsangebote an:

Kommunikation - Sprachförderung - Mehrsprachigkeit - Stimmprävention - Beobachtung und Dokumentation - Bildungs- und Lerngeschichten - Hochbegabung - Hochsensitivität...

Meine langjährige Erfahrung und Lebenseinstellung ermöglichen es mir, bedarfsorientiert und hochindividuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten vorzugehen.

Sie brauchen einen zwei- oder vierstündigen interaktiven Vortrag? - Ich komprimiere die wichtigsten Inhalte für Sie.

Sie wollen das Thema vertiefen? Auf einen, zwei oder fünf Studientage? - Ich biete Ihnen die Fülle der Möglichkeiten.

Sie suchen Moderation bei einem hier gar nicht genannten Thema? - Macht nichts! Auch das biete ich Ihnen freudestrahlend an.

Als Arts & Change Coach lebe ich voll aus dem Moment heraus und eröffne Ihnen neue und unerwartete Spiel- und Erfahrungsräume.

Sie entscheiden, welche!

 

 Britta Weinbrandt - das steht für Wachstum und Entfaltung.

Aus der Fülle kommend Sinn und Essenz finden - das ist es, was mich antreibt.

Selbstzertifizierung

Erkennbar wird dies auch in meinem aktuellen Playing Arts-Projekt, meinen Selbstzertifizierungen. Das wurde erst richtig spannend, als es hätte vorbei sein sollen, und nennt sich nun "Ja zum Leben - Ja zu mir. Impulse zur Selbstermächtigung und Selbstannahme".

Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme.

 

Unter Sprachentwicklungsverzögerungen (SEV) versteht man zeitliche und/oder strukturelle Abweichungen von der normalen Sprachentwicklung.



Sprachstörungen bei Kindern basieren auf Störungen des Spracherwerbsprozesses. Sie können alle Bereiche des Sprachsystems betreffen: Lautsystem/Aussprache (Phonetik/Phonologie), Wortschatz (Semantik/Lexikon), Grammatik/Satzbau (Morphologie/Syntax) und allgemein die Kommunikationsfähigkeit (Pragmatik).

Störungen zeigen sich sowohl beim Verstehen und Sprechen, als auch in kommunikativen Situationen und/oder der Entwicklung von schriftsprachlichen Fertigkeiten, d. h. in allen expressiven und rezeptiven Modalitäten.

Ursachen

Ein Großteil kindlicher Sprachstörungen sind unklarer Genese, d. h. es liegt kein organischer Befund vor. Zu den bekannten Risikofaktoren zählen:

  • Allgemeine Entwicklungsstörungen
  • Hörstörungen
  • Hirnreifestörungen
  • Familiäre Sprachschwäche mit Krankheitswert
  • Geistige, körperliche Behinderungen, Mehrfachbehinderungen
  • Genetisch bedingte Krankheiten/Syndrome (z.B. Down-Syndrom)
  • Schädel-Hirn-Traumata, entzündliche Hirnprozesse
  • Hirntumore, Hirnoperationen

Erscheinungsformen von Sprachentwicklungsstörungen

Störung des Lautsystems (Phonologie)

Bei einer phonologischen Störung hat das Kind Probleme beim Erwerb des Lautinventars, d.h. es erwirbt die Laute oder die Regeln zu ihrer Kombination fehlerhaft oder unvollständig. Dies äußert sich darin, dass es Wörter fehlerhaft ausspricht (z. B. Bume statt Blume). Kinder, bei denen mehr als 5 Laute gestört sind, werden in der Regel von Fremden und z.T. auch in der Familie nicht verstanden. Phonologische Störungen der Aussprache sind von der sprechmotorischen Artikulationsstörung abzugrenzen. Wie diese Abgrenzung erfolgt, habe ich in meinem Blog publiziert.

Wortschatzdefizit (Lexikon/Semantik)

Das Kind hat quantitative und/oder qualitative Probleme beim Erwerb des Wortschatzes. Dies betrifft einerseits das Sprachverständnis für die Wortbedeutung, andererseits die Kategorisierung von Wörtern (z. B. Tier – Hund). Daneben treten Wortabruf- und –speicherstörungen auf. Kinder kompensieren ihr Wortschatzdefizit häufig über Gestik und Mimik. Sie erschließen sich die Bedeutung der Worte und Sätze teilweise nur aus dem situativen Zusammenhang.

Dysgrammatismus (Morphologie/Syntax)

Der Erwerb des grammatischen Regelsystems ist gestört, d.h. Kinder können Probleme mit der Deklination und Konjugation haben. Der korrekte Satzbau kann ebenfalls gestört sein. Hierzu zählen Umstellungen und Auslassungen von Satzelementen, wobei die falsche Stellung des Verbs besonders auffällig ist.

Pragmatische Störungen

Erkennbar sind pragmatische Störungen an einer nicht altersentsprechenden Kompetenz in folgenden Bereichen:

  • Herstellen von Blickkontakt, Gesprächsverhalten (z.B. Beginnen und Aufrechterhalten eines Gesprächs),
  • Beherrschung von Redekategorien (z.B. Frage-Antwort) und unterschiedliche Spielformen (z.B. Rollenspiel, Regelspiel)
Lese-Rechtschreibschwäche (LRS): Entwicklungsdyslexie/-dysgraphie

Hierunter versteht man eine Störung im Erwerb des Lesens und Schreibens. Dabei kommt es (u.a. infolge auditiver Verarbeitungs- und Wahrnehmungsdefizite) zu Lautverwechslungen und –auslassungen und Fehlern bei der lautgetreuen und/oder orthographischen Umsetzung der gesprochenen in die geschriebene Sprache (Schreiben) und umgekehrt (Lesen).

Folgen kindlicher Sprachstörungen

Unbehandelte Sprachstörungen ziehen sehr häufig unterschiedliche Störungen in anderen Entwicklungsbereichen nach sich, die sich nachteilig auf die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes auswirken. Dazu zählen insbesondere Verhaltensauffälligkeiten, psychische Störungen, sozial-kommunikative Störungen und Lernstörungen mit Auswirkungen auf die Schul- und Berufslaufbahn. Die Lese-Rechtschreibschwäche – LRS – (Entwicklungsdyslexie/-dysgraphie) tritt nicht nur als eigenständiges Störungsbild, sondern auch als häufige Folge einer Sprachentwicklungsstörung auf.

Ziel der logopädischen Behandlung

Behandlungsziel jeder logopädischen Therapie ist die optimale Förderung der Kommunikationsfähigkeit des Kindes in unterschiedlichen sozialen Kontexten (Familie, Freundeskreis, Kindergarten, Schule). Dabei wird die sprachliche Entwicklung/Kompetenz des Kindes soweit gefördert, wie es seine individuellen Möglichkeiten zulassen.

Die Therapie soll die eigene Entwicklung des Kindes in Gang setzen/unterstützen, seine Entwicklungsbedingungen verbessern und nach Möglichkeit Sekundärschäden vermeiden.

Behandlungsformen

Vor jeder Behandlung wird eine der Störung und dem Entwicklungsstand des Kindes entsprechende Diagnostik durchgeführt. Danach wird die Behandlung in der Regel in Einzeltherapie begonnen und parallel dazu Elternberatung durchgeführt. Die Mitarbeit der Eltern ist von entscheidender Bedeutung, da viele Übungen mit dem Kind täglich durchgeführt werden müssen bzw. ein spezielles Sprachvorbild durch die Eltern erforderlich ist.

Zielbereiche

  • Wahrnehmung
  • Sprachverständnis
  • Sprachproduktion (Wortschatz, Lautinventar, Grammatik
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Hilfsmittelversorgung
  • Störungsspezifische Krankheitsverarbeitung
  • Störungsspezifische kognitive Fähigkeiten
  • Lesen/Schreiben

Zeitpunkt und Dauer der Behandlung

Die logopädische Therapie sollte so frühzeitig wie möglich beginnen, d.h. sobald eine Entwicklungsstörung von einer Entwicklungsvariante differenzialdiagnostisch unterschieden werden kann. Logopäden behandeln Kinder im Alter von 0 – 3 Jahren (Frühförderbereich), 3 – 6 Jahren (Vorschulbereich) und Schulkinder.

Eine Therapieeinheit beträgt in der Regel 45 Minuten. In Einzelfällen sind auch Therapieeinheiten von 30 oder 60 Minuten sinnvoll (in Abhängigkeit von der Therapiehäufigkeit und dem Störungsbild). Die wöchentliche Therapiefrequenz ist abhängig vom Entwicklungsstand des Kindes, den häuslichen Gegebenheiten, der Art der Therapie und beträgt in der Regel 1 – 3 mal pro Woche.

Quelle: dbl

Kontakt

Am Dorfplatz 7
21514 Güster

Tel. 04158 890780
britta[at]weinbrandt.com

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